Das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes
Dieses Haus wurde an einer Stelle anstelle vor zwei Empirehäusern im Jahr 1912 aufgrund den Entwurf von Josef Gočár als ein Warehaus von einem Großhändler F. J. Herbst aufgebaut. Es geht um einen Bau im Kubistischen Stil, der als einen einzigen Originaltschechischen Baustil gehalten ist und die Verwendung von Gočár hat seinerzeit viele entgegengesetzte Reaktionen ausgelöst. Im Verlauf des ganzen 20. Jahrhunderts hat sich das Haus im Grunde nur seine externe Gestalt bewahrt, die Interieure haben den Bearbeitungen nach den Wünschen den momentanen Besitzer und Mietsleute unterliegen und erst in Jahren 1993 – 1994 wurden wiederaufbauen und haben den ursprünglichen kubistischen Charakter bekommen. Zur Zeit gibt es hier unter anderem Exposition einer kubistischen Kunst von Tschechischen Museum der bildenden Kunst.



